Vorhaben

Wir arbeiten an Projekten zur Schaffung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung. Damit verwirklichen wir unsere gemeinnützigen Ziele und nehmen diesen wichtigen gesellschaftlichen Auftrag wahr.

Das "Werkhaus Oberfeld"

Zurzeit planen wir in Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner Heydenmühle e.V. und der Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie (NRD) den Bau eines Werkhauses im Gebäude der ehemaligen landwirtschaftlichen Werkstatt auf dem Hofgut. Nach Sanierung und Umbau wird das Werkhaus Oberfeld Menschen mit Behinderung einen Arbeitsplatz bieten, der ihre Fähigkeiten zur Geltung bringt und Impulse zur Weiterentwicklung gibt. Die hier hergestellten Waren werden sich durch Qualität und Nachhaltigkeit auszeichnen und sollen mit weiteren Erzeugnissen aus Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) im Werkhaus-Laden verkauft werden. Für dieses Bauvorhaben liegt seit Ende März 2021 die Baugenehmigung vor.

Wie Sie uns bei diesem Vorhaben unterstützen können, erfahren Sie hier.

 

"Ich freue mich, wenn wir hier unsere eigenen Produkte machen und verkaufen können. Dann sehen alle, was wir Tolles können."

Moritz Appel, Bewohner Haus Lebensweg

Zukünftige Aufgaben

Bio-Gärtnerei

In der Kooperation mit der Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie ist eine Bio-Gärtnerei als Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in Planung. Diese soll auf dem Gelände zwischen Kuhstall und Scheftheimer Weg entstehen.

 

Alter Kuhstall

Unsere große Herausforderung ist der denkmalgeschützte "Alte Kuhstall". Seit 2013 befasst sich die Stiftung mit Projektgruppen und potenziellen Nutzern damit, Konzepte und Planungsentwürfe zu entwickeln und abzustimmen, die bisher nicht zu einem konkreten Ergebnis geführt haben. Neben den Maßnahmen zur Substanzerhaltung finden derzeit Überlegungen zur weiteren Entwicklung statt, mit dem Ansatz eine vielfältige Nutzung des gesamten Gebäudes zu ermöglichen.

Wohnraum

Um der steigenden Nachfrage nach Wohnraum für MitarbeiterInnen gerecht zu werden, sind weitere Baumaßnahmen nötig.

 

 

Dabei wird die Stiftung es den Kooperationspartnern ermöglichen, ihre Vorhaben in Eigenverantwortung zu verwirklichen und nur im Ausnahmefall als Bauherrin auftreten.